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Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung

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Aus dem Alltag einer Bewohnerin des Vincenz-Pallotti Hauses in der Hertigerstraße

Nach der Pensionierung meines Mannes suchten wir ein neues Zuhause, in dem wir individuell und selbstständig leben, aber in Hinblick auf die Zukunft auch betreut und eventuell versorgt werden können. So zogen wir im März 1998 in eine Seniorenwohnung der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung, dem Vincenz-Pallotti-Haus in der Hertigerstraße 1 in Essen-Steele.

Hier boten sich uns folgende Vorteile:
 

  • Wir wurden liebevoll aufgenommen und fanden eine nette und hilfsbereite Nachbarschaft vor
  • Monatlich finden in unseren schönen Gemeinschaftsräumen Treffen statt. Auch gefeiert wird hier zusammen, und wer möchte, kann auch private Feste mit der Familie hier feiern. Und wenn es mal länger wird, kann die Familie in den hauseigenen Apartments kostengünstig übernachten
  • Sowohl die Teilnahme an der Heiligen Messe in der stiftseigenen Kapelle als auch die regelmäßigen Einladungen zu kulturellen Veranstaltungen, wie Konzertabende oder informative Vorträge geben uns das Gefühl, dass sich um unser Wohl gekümmert wird
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass die Wohnungen sowohl zentral liegen und sehr gute Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß zu erreichen sind, andererseits bietet der wunderschöne Stiftspark mit seinen gewaltigen Bäumen Raum und Möglichkeit für Ruhe und Erholung in der Natur.

     

Es ist sehr beruhigend für uns, dass wir die nahegelegene Tagespflege am Maximilian-Kolbe-Haus sowie die Kurzzeitpflege bevorzugt in Anspruch nehmen können, falls wir Hilfe brauchen.
Unter der Trägerschaft der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung befindet sich in unmittelbarer Nähe ein vollstationäres Pflegeheim.
Wir fühlen uns in der Gemeinschaft der Stiftung sehr wohl und sicher und sind glücklich, diese neue Heimat gefunden zu haben.

 

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